Donnerstag, 4. Februar 2016

Driven - Verführt - K. Bomberg (Rezi Jasmin)

"Ich neige ihm mein Gesicht zu, bin mir allerdings nicht sicher, ob ich trotzig das Kinn heben will oder insgeheim einen Kuss erwarte. >>Du hast Glück, dass ich ein Spieler bin, Rylee.<< Seine tiefe vibrierende Stimme ist nur ein Flüstern, und ein spitzbübisches Lächeln zupft an seinen Mundwinkeln. >>Hin und wieder bin ich für eine Herausforderung durchaus zu haben.<< Er lässt meinen Arm los, streicht aber mit den Fingerspitzen träge über meine Haut, und ich schaudere. >>Lass uns eine Wette abschließen.<<"

Die Autorin

K. Bromberg lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern im südlichen Teil Kaliforniens. Wenn sie mal eine Auszeit von ihrem chaotischen Alltag braucht, ist sie auf dem Laufband anzutreffen oder verschlingt grade ein kluges, freches Buch auf ihrem eReader. DRIVEN. Verführt ist der Auftakt ihrer hochgelobten DRIVEN-Serie. 

Das Cover


Das Cover schleicht sich mit seinen pinken Akzenten direkt ins Blickfeld. Mir gefällt , dass es die Nähe zwischen Rylee und Colton so gut darstellt. 

Der Schreibstil

Ich muss sagen, der Schreibstil gefällt mir wirklich außerordentlich gut und es war so fesselnd und spannend geschrieben, dass ich das Buch gar nicht mehr weglegen konnte. 

Der Inhalt

Als Rylee Thomas bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung Leute zum Spenden für einen guten Zweck aufruft, platzt auf einmal der blendend aussehende, aber seltsam gefühlskalte Colton Donovan in ihr Leben. Er ist ein typischer Playboy, draufgängerischer Rennfahrer und hat Familie in Hollywood - kein Wunder, dass die schönsten Frauen ihm reihenweise zu Füßen liegen. Doch Colton hat ab diesem Tag nur noch Augen für Rylee. Er will sie erobern, sie besitzen, sie süchtig nach ihm machen. Und bald beginnt er ein gefähliches Spiel der Verführung mit ihr. 

Das Fazit

Tja also so wirklich weiß ich noch nicht was ich zu dem Buch sagen soll. Der Schreibstil ist wirklich toll, fesselnd und extrem süchtig machend. Die Charaktere gefallen mir und grade Rylee finde ich sehr sympathisch. Und jetzt kommt das große Aber. Ich hatte in der ganzen Zeit, während ich das Buch gelesen hab, immer wieder das Gefühl in andere Geschichten geschuppst zu werden. Zum Beispiel ist Ace der Spitzname für Gideon Cross, die Sache mit den Kindern hätte genauso gut aus der AfterReihe sein können und Hey! Reicher Kerl, der adoptiert wurde, nachts Albträume hat und dann beim gemeinsamen Aufwachen seine Freundin verletzt!? Also wenn das nicht nach Mr. Grey schreit, dann weiß ichs auch nicht. Schon klar, man kann den Sachverhalt nicht neu erfinden, aber für mich gab es einfach zu viele Parallelen. Ich werde bestimmt auch die folgenden Teile lesen, aber mehr aus Interesse an Rylee, als aus Interesse an der Story. 

Driven - Verführt bekommt von mir 2 von 5 Federblüten.   

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