Sonntag, 4. Oktober 2015

Transformation am Feuersee - Sandra Berger (Rezi Jasmin)

"Mutter ist tot und das seit 2 Monaten. Ihr weiteres Leben muss Caroline nun beim Vater verbringen. Aber warum kann sie sich nicht an die vergangenen Wochen erinnern? Und warum versuchen alle Schüler in der neuen Schule, ihr etwas zu verheimlichen? Außerdem gibt es noch ihren mysteriösen Teamkollegen Ben, der sie zu hassen scheint. Aber wieso? Caroline weiß, zu all ihren Fragen gibt es einen Schlüssel. Sie muss ihn nur finden..."

Die Autorin

Die 1979 geborene Autorin Sandra Berger stammt aus der Schweiz, wo sie mit ihrer Familie lebt. Von Kindesbeinen an schreibt sie verschiedene Geschichten, die bisher nur für sie selber und ihre Freunde bestimmt waren. Mit „Transformation am Feuersee“ veröffentlicht sie nun ihren ersten Roman im beliebten Genre Romantasy. In ihrer Freizeit liest sie gerne Bücher, singt in einem Chor oder schaut einen guten Film. Sandra Berger arbeitet auch noch als Heilpraktikerin, wobei sie sich auf Kinder- und Frauenheilkunde spezialisiert hat. 

Das Cover 





Ich finde das Cover echt traumhaft schön und wenn man das Buch fertig gelesen hat, merkt man auch erst, wie sehr das Cover auf die Geschichte zutrifft. Großes Lob für dieses Cover! <3

Der Schreibstil

An den musste ich mich erst gewöhnen. Es gibt sehr viele verschachtelte Sätze und gerade am Anfang eine bunte Mischung aus jugendlichen, modernen und älteren Begriffen. Jedoch schadet das dem Lesefluss nicht. Hat man sich erst daran gewöhnt, geht es flüssig durch die Geschichte. :-)

Der Inhalt

Carolines Mama ist gestorben und sie muss jetzt bei ihrem Papa leben. Daher besucht sie nun auch eine neue Schule. Eine sehr komische Schule, um genau zu sein. Türen wechseln quasi stündlich ihre Farben, Unterricht gibt es nicht, sondern sie arbeiten in Projekten und können die ausüben wo sie wollen. Das erste Projekt soll sie dann auch gleich mit dem mysteriösen Ben zusammen machen. Der beachtet sie gar nicht. Aber warum? Diese Schule ist merkwürdig und Caroline muss ganz schnell herausfinden was da los ist.

Das Fazit

Also die Idee der Geschichte ist echt gut und hat man erstmal reingefunden, ist es als würde man es als Film sehen. Das gefiehl mir sehr. Ich finde Caroline als Charakter manchmal sehr widersprüchlich, sie wird gemobbt wegen ihrer roten Haare, spricht aber von einer anderen Mitschülerin als Pickel-Face. Außerdem knutscht sie bei der zweiten Begegnung mit Miles gleich mal mit ihm rum. Da spricht der jugendliche Leichtsinn. :D Beim Ende ist mir dann noch ein kleines Tränchen gelaufen, weil man automatisch an geliebte Menschen denkt, die leider schon unsere Welt verlassen mussten. 

Ich gebe emotionale 3 von 5 Federblüten. :) 

Liebe Grüße
Eure J. :* 

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