Samstag, 30. Mai 2015

Engelsmorgen - Lauren Kate (Rezi Jasmin)

"Luce und Daniel haben sich bereits in ihren früheren Leben immer wieder geliebt und verloren. Jetzt scheinen sie sich endlich gefunden zu haben. Doch die Schatten der Vergangenheit sind noch nicht besiegt. Während Luce sich in einem abgelegenen Internat an der Küste versteckt, bietet Daniel den Unsterblichen die Stirn ... " 


Weiter geht es also mit Teil 2 der Engelsreihe von Lauren Kate.
Ich war sehr gespannt auf Engelsmorgen, da es ja auch im ersten Teil, gerade am Ende, erst richtig spannend wurde.


Die Autorin

Lauren Kate wuchs in Dallas auf, arbeitete einige Zeit in einem New Yorker Verlag und zog dann nach Kalifornien, wo sie "Creative Writing" studiert, bevor sie zu schreiben begann. Ihre romantische Engels-Fantasyserie wurde weltweit zum Bestseller.

Das Cover



Auch diesmal sieht man Luce in einem Wald stehen. Allerdings sieht das Ganze schon etwas freundlicher und heller aus als vorher.


Der Schreibstil

Es ist alles sehr öde und ohne große Emotionen geschrieben. Es zieht sich tatsächlich noch länger als der 1. Teil. Teilweise musste ich mich wirklich zwingen, weiterzulesen und nicht ein anderes Buch anzufangen. Dafür sind ihr die Figuren echt gut gelungen. Ich mag ja besonders Shelby, weil sie nicht gleich ein Luce-Fan ist und dann aber trotzdem irgendwie eine ihrer engsten Vertrauten wird. Außerdem musste ich teilweise echt lachen bei manchen Dialogen mit ihr.


Der Inhalt


Spoileralarm!!!!

Engelsmorgen fängt genau da an, wo Engelsnacht aufgehört hat. Penn ist tot, Miss Sophia auf der Flucht und Luce total fertig mit den Nerven. Nachdem Luce für Penn eine ordentliche Bestattung neben Penns Vater organisiert hat, bringt Daniel sie weg von der Sword & Cross. Luce soll jetzt auf die Shoreline Schule gehen. Daniel sagt ihr immer wieder, es wäre notwendig, damit sie sich dort entwickeln und erinnern kann. Sehr bald wird auch klar wieso. Shoreline ist eine Schule für Nephilim. Nephilim sind Menschen mit mindestens einem Engel in der Familie. Ziemlich schnell lernt Luce Shelby und Miles kennen. Mit ihrer Hilfe kann Luce in ihre früheren Leben sehen.
Als wäre das nicht schon aufregend genug, stellt sich heraus, dass nicht nur Miss Sophia hinter Luce her ist, sondern auch die Outcasts, eine Gruppe Engel, die sich im großen Krieg auf die Seite des Teufels gestellt haben, aber nie wirklich kämpften. Um Luce zu beschützen, darf Daniel 18 Tage lang nicht bei ihr sein. 18 Tage, um alle ihre Feinde zu töten und er ist dabei nicht alleine. Denn auch 18 Tage dauert der Waffenstillstand, den Daniel mit Cam ausgehandelt hat, um Seite an Seite Luce zu beschützen. 18 Tage in denen auf einmal Miles für Luce eine mögliche Zukunft darstellt.



Fazit

Es hört sich also alles erstmal wieder ganz spannend an. Ich war echt neugierig auf das Buch, wollte unbedingt wissen wie es weiter geht, aber leider war es überhaupt nicht spannend geschrieben. Ich fand es hat sich extrem gezogen, schlimmer als im ersten Teil. Am Ende habe ich sogar Seiten überblättert, weil es immer nur um das gleiche Thema ging: Luce wurde verflucht, das ist Daniels Schuld, aber er spricht nicht mit ihr, um sie zu schützen. Jetzt ist da auch noch Miles. Ein Nephilim, der eigentlich immer der Außenseiter war, sich jetzt aber in Luce verliebt hat. Es gibt ziemlich viel Handlung in dem Buch, Leider hats mich nicht so gepackt. Trotzdem werden natürlich auch die anderen Teile gelesen. Bin ja doch neugierig.


Da mir die Figuren und ihre Geschichte aber langsam ans Herz gewachsen sind, gebe ich dem Buch 2 von 5 Federblüten.


Grüße J :*

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